Ziele

Warum ein Blog?

  • Meine Homepage rundfunkgebuehren.com ist zu unübersichtlich geworden
  • Eine Dialogfunktion fehlte!

Ziele meiner Homepage:

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (meine Abkürzung im Blog: “die ÖRREN”) klären uns nicht umfassend auf.
Meine Recherche im Internet ergab, dass es keine detaillierte Darstellung über die Rundfunkfinanzierung in den anderen europäischen Staaten gibt.
Auch in dem Gutachten über die Finanzierung des öffentzlich-rechtlichen Rundfunks fehlt diese IST-Analyse. Daher ist das Gutachten mangelhaft und kennzeichnet lediglich die Handschrift der Auftraggeber: ARD&ZDF&D-Radio.
Dabei ist laut RSTV nach §11 Abs. 2 der Rundfunk verpflichtet, uns umfassend aufzuklären.
Zitat: §11 RSTV

(1) Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern. Ihre Angebote haben der Bildung, Information, Beratung und Unterhaltung zu dienen. Sie haben Beiträge insbesondere zur Kultur anzubieten. Auch Unterhaltung soll einem öffentlich-rechtlichen Angebotsprofil entsprechen.

(2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.

Ende des Zitats: Fettsetzung und Unterstreichen von rundfunkgebuehren.com

Allein diese Nichterfüllung rechtfertigt die Herausgabe des Blogs und die Domainnamensgebung: rundfunkgebuehren.com bzw. rundfunkbeitrag.com

Diffamierende Äußerungen über Personen, die keinen Fernseher bzw. Radio angemeldet haben, finden sich nicht nur auf den Online-Seiten der ÖRR, sondern selbst in den Gutachten.
An dieser Stelle möchte ich noch einmal hervorheben:
Auch ich habe keinen Fernseher und kein Radio! Für mich wäre es eine Strafe, wenn ich Beiträge der ÖRR zwangsweise ansehen müsste! Ich bin kein Schwarzseher, doch wenn ich jetzt im Internet die Nachrichtendarstellung und das Programm zwischen 18:00 – 23:00 Uhr anschauen müsste, dann eher ein Rotseher!

Ein Bildungsangebot sehe ich nicht! Und gerade jetzt zum Thema “WIKELEAKS” haben die ÖRR bei mir jegliche Glaubwürdigkeit verloren!
Leider ist es mir nicht möglich, einige Videos, die ARD&ZDF über den Herausgeber von WIKILEAKS gedreht bzw. gezeigt haben, zu dokumentieren. Einige sind auch schon wieder verschwunden!
Da sachliche Informationen fehlten, haben ich mir geschworen,  Wege zu finden, damit ich diese Form der Nachrichtenmanipulation finanziell nicht unterstützen muß.
Vor meinem Gewissen könnte ich es nicht verantworten!

Sicherlich  werden jetzt einige anderer Meinung sein!  Dieses ist auch legetim!
Doch ich habe zwei weitere Beispiele in Erinnerung:

  • Die Rede von Frau Bischöfin Käßman 2009 zum Afghanistan-Krieg
  • Und das Interview des Bundespräsidenten ebenfalls zum Afghansistan-Krieg.

Beide  Beispiele zeigen eindeutig wie hier die ÖRR ihre Macht demonstriert haben!
Und hier zeigt das Internet auch sehr eindeutig die Nachrichtengestaltung.

Zu Fall 1)
ARD zeigte drei Videos (vom Verteidungsminister, von einem Offizier in Afghanistan und von einem anderen Bischof). Alle drei Video nahmen die Rede der Bischöfin “unter Beschuss”. Nur Kritik an der Kritik der Bischöfin zu ihrer Äußerung über den Afghaistankrieg.
Doch kein Link zu der eigentlichen Rede der Bischöfin. Nichts! So sieht Qualitätsjournalismus nicht aus!
Leider wurde diese Video-Ansammlung von mir nicht archiviert, doch vielleicht findet sie noch jemand!

Augenblicklich schauen kritische Pewrsonen nach Ungarn!
Doch was ist bei uns aus dem Fall “Brender” geworden? Wo bleibt die Verfassungsklage liebe Grünen, liebe SPD?

Den besten Kommentar zu diesem Thema, fand ich bei einem Uni-Prof., der seine Rundfunkgebühren halbieren wollte. Den ZDF-Anteil sollte die CDU übernehmen!

Ja! Unsere Freiheit sollten wir umgehend hier im Lande verteidigen und nicht nur am Hindukusch!
Was momentan die US-Regierung bzgl. WIKILEAKS veranstaltet, hat mich darin bestätigt, dass ich wahrscheinlich als Physik-Student die falschen Zeitschriften aboniert habe.  Denn bei uns ist es nicht viel anders!!!
Das freie Internet stirbt gerade!
Es lebe der freie Rundfunk: Die freien Radiowellen!!, die man ohne Datenprotokollierung überall frei, unkontrollierbar, empfangen kann.
Mein Dank geht an die freie Presse wie z.B. den “Spiegel”.

Die ÖRR haben bei mir jedliches Vertrauen verloren!

Was ich glauben kann, das weisss ich nicht mehr!
Was ich glauben soll, das kann ich jeden Abend im staatlichen!! Fernsehen der ÖRR anschauen und hören.

Und nun zeigt sich: Das Internet ist eben doch kein Rundfunk!

So schnell wird eine Technik zur Sackgasse!

Wer surft denn noch, wenn er beruflich Karriere machen will?
Nein, derjenige schleicht demnächst zum Kiosk und kauft sich dort heimliche eine  Zeitschrift!
Und ich hoffe nicht, dass die deutschen Verleger mit den ÖRR kooperieren!
Auch wenn Politiker, Intendanten von Allianzen gegen google sprechen oder in Aussicht stellen, dass die Verleger möglicherweise vom großen Kuchen der zukünftigen Rundfunkbeitragseinnahmen einige Krümmelchen abkommen könnten.

Unser 15. RGebSTV wurde m. E. instrumentarisiert: Was Volkszählung nicht durchsetzen konnte, was ZENSUS2011 nicht schafft, das ermöglichen die neuen “Schnüffelmethoden” des 15. Rundfunkstaatsvertages.

Hierzu werde auch ich demnächst einige Szenarien transparenter machen.
Doch eigentlich reichen die beiden Gutachten aus, um sich ein Bild nach 2013 zu machen!
Für mich ist es kein Unterschied, ob über EDV-Methoden meine Wohnung, mein Lebenswandel, mein Lebensumfeld, … erfasst wird, wenn betont wird, dass dann eben nur in Problemfällen – in Ausnahmefällen – dennoch vor Ort ermittelt werden müsste.
Ja, so fängt es an!
Ein Vergleich mit der Stasi ist möglich und wohl erlaubt und auch nicht strafbar. Andere Vergleiche vermeide ich lieber! Doch totalitäre Staaten wären froh bzw. wären erfreut gewesen, wenn sie eine derartige EDV- Technik inkl. Datenabgleichsmöglichkeiten gehabt hätten.

Doch auf den Online-Seiten von www.ARDZDF.de fand ich eine passende Historie:

Zitat:

Unabhängigkeit – für Demokratie und Meinungsvielfalt

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist von Beginn an ein unabhängiges und zuverlässiges Medium für alle Menschen. Er entstand als ein Gegenentwurf zu den Propagandamedien im Nationalsozialismus. Der neue Rundfunk sollte unabhängig sein, die Demokratie und moderne Gesellschaft stützen. ARD und ZDF garantieren deshalb allen Bürgerinnen und Bürgern einen freien, unparteiischen Zugang zu allen wichtigen Informationen. Sie bieten in vielen Sendungen Raum für die politischen und gesellschaftlichen Debatten der Zeit.

Das Fundament dafür wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gelegt. Damals führte Westdeutschland ein Rundfunkmodell nach britischem Vorbild ein: wirtschaftlich unabhängig und staatsfern organisiert. Dies war eine Reaktion auf die schlimmen Erfahrungen des Dritten Reichs, als die Nationalsozialisten die Medien „gleichschalteten“ und zur Verbreitung von Propaganda und Absicherung ihrer Machtansprüche missbrauchten. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der jungen Bundesrepublik wurde dagegen in die Hände der Bürger gelegt und wurde Grundlage für das heute vielfältigste und hochwertigste Mediensystem der Welt.

JA! In die Hände des Bürgers?
Doch ganz aktuell zeigt sich, dass viele Kommentarfunktionen zu kritischen Themen wie z.B. “WIKILEAKS” abgeschaltet wurden! Das ist reinste Zensur und zeigt, dass eben die Meinung der BürgerInnen und Bürger nicht gefragt ist!

Was kritische Politsendungen (“Panorama“,”Kontrast“, etc.)  kosten, das wird dem Bürger bewusst mitgeteilt. Was Sportübertragungen und auch andere Telenovelas / Soaps kosten, etc.,  das bleibt weiterhin ein Geheimnis von ARD&ZDF.

Wenn 2013 eine Zwangsgebühr kommt, dann möchte ich als Zuschauer, als zahlender Bürger auch ein Mitspracherecht, ein Wahlrecht, um diese Intendanten abzuwählen, ein Wahlrecht, um den Rundfunkrat zu wählen, etc.
Und völlige Transparenz über Ausgaben und Programmgestaltung! Wer bestimmt es, was gezeigt wird!
Ja, wenn es doch so wäre?
“Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in der jungen Bundesrepublik wurde dagegen in die Hände der Bürger gelegt und wurde Grundlage für das heute vielfältigste und hochwertigste Mediensystem der Welt.

Schaut Euch einmal Informationen zu den Personen des Rundfunkrates an!
Einige Rundfunkanstalten zeigen nur ein großes Portraitfoto mit Namen und Angabe des Berufes, doch es gibt auch Ausnahmen!
Auf meiner HP habe ich den Versuch unternommen, dennoch etwas mehr in Erfahrung zu bringen: persönliche Homepage, politische Zugehörigkeit, etc. [-> mehr ]

In den nächsten Wochen mehr!
Gute Nacht!

2 Comments

  1. Peter 8. Juli 2012 23:52 Antworten

    Nirgendwo steht, dass die Rundfunkräte das Budget der Sender wirksam begrenzen können. Ich kenne auch keinen Fall, in dem sie mal für eine Reduzierung gesorgt hätten, die zu einer wirksamen Senkung des Zwangsgeldes geführt hätte. Das liegt auch am Prinzip. Jeder, der da drin ist, will seine Interessen im Programm vertreten sehen. Das ist für die Mitglieder konfliktfreier zu realisieren, in dem man das Programm ausweitet. Streichungen bei anderen zugunsten der eigenen Lieblingssendung zu fordern, gäbe nur Zoff. Deshalb wird es immer mehr und immer teuerer. So aber haben die Mitglieder des Rundfunkrates haben gegenüber den sie entsendenden Verbänden einen “Erfolg” vorzuweisen – auf unser aller Kosten. Das ist natürlich ein Trugschluss bei den Leuten im Rundfunkrat, denn die Aufmerksamkeit der Zuschauer ist begrenzt und es gibt jetzt schon ein Überangebot an Unterhaltung. Aber wer will schon das verkleinern, was ihn wichtig macht? Auch haben die Vertreter, auch wenn sie unter ihren “Entsendern” aufgeführt werden, zufällig fast alle eine Nähe zu den in den Landtagen vertretenen Parteien. Das ist praktisch, da werden die nächste Erhöhung und sogar solche Abzock-Lizenzen wie der neue Rundfunkbeitragsstaatsvertrag durchgewunken und man muss nicht jedesmal vor dem Bundesverfassungsgericht klagen, was a) dauern könnte b) auch mal gegen den wuchernden Apparat entscheiden könnte…
    Schlußfolgerung: Das ganze System Öffentlich-Rechtliche Medien ist auf Wachstum angelegt. Es wuchert wie Krebs. Und auch der Krebszelle ist es egal, ob sie dem Organismus entzieht, was dieser zum Leben brauchte. Deshalb haben wir für wichtige Maßnahmen im Sozialen und in der Infrastruktur kein Geld, aber zig Millionen für Stars der Unterhaltungsbranche und sechstellige Jahresgehälter für Intendanten, Direktoren und andere lukrative Posten in der Hierarchie der Sender.
    Von der Politik ist keine Hilfe zu erwarten. Dort ist man interessiert, im Fernsehen gut rüber zu kommen und für Ablenkung zu sorgen (Boxen, Tatort, Fußball). Von den Gerichten auch nicht, denn die richten sich nach den Gesetzen, die erstgenannte Politiker gemacht haben. Aber helfen könnten Volksbegehren und Volkentscheide auf Landesebene gegen den Rundfunkbeitragsstaatsvertrag. Deswegen reden Sie mit jedem, ob er dieses Geld wirklich “gern” und “freiwillig” bezahlt! Wenn ein Volk mit unüberhörbarer Stimme und deutlicher Mehrheit zum Ausdruck bringt, dass es diese Abzocke satt hat, wird sich keine noch so mächtige Institution lange dagegen stellen können. Die Gier der Anstalten nach Geld ist grenzenlos. Sie werden auch mit dem neuen Vertrag immer unverschämter werden und immer mehr Menschen gegen sich aufbringen. Zunächst spielen sie eine Mehrheit und eine Minderheit gegeneinander aus: Jene Menschen ohne Fernseher müssen das Dreifache zahlen, damit der “Beitrag” für die anderen “stabil” bleibt. Aber irgendwann wird auch der Rest begreifen: Auch wir werden bald wieder gemolken.

  2. Pepe 7. Oktober 2011 08:03 Antworten

    Meiner Meinung nach gehört nicht nur die GEZ abgeschafft, sondern die Rundfunkgebühren als ganzes. Wie kann es sein, dass in einer Demokratie Gebühren für etwas verlangt werden, was im Grunde keiner will? Der sogenannte Bildungsauftrag ist durch Fernsehen und Radio jedenfalls nicht zu erfüllen. In Schulen und Universitäten ist das Geld sinnvoller investiert, da der Steuerzahler immerhin Geld in Form von Rente zurück bekommt. Rundfunkgebühren sind einfach nur rausgeschmissenes Geld. Eine Grundversorgung mit Fernsehen ist doch vom Gedanken her schon pervers (jeder hat das Recht auf Fernsehen?). Vielmehr hat doch jeder das Recht auf freie Information. Das steht auch schon im Grundgesetz. Man sollte also zumindest die Wahl haben, ob man zahlen will und sich den Propaganda-Müll sparen will. Also einfach den ganzen parasitären Verein privatisieren. Die können dann gerne ihre Sender verschlüsseln und jeder der sich dann das Traumschiff oder das Volksfest der Volksmusik reinziehen will, soll dann eben dafür zahlen. Der Rest wird über Werbung verdient (jetzt ja auch schon). Damit verschwindet auch der Wettbewerbsvorteil gegenüber den Privatsendern. Fertig! Es könnte so einfach sein. Stattdessen können wir Bürger praktisch ohnmächtig dabei zuschauen wie wir immer weiter gemolken werden. Und unsere “korruptionsfreien” Politiker winken jede Gebührenerhöhung kommentarlos durch. Es versteht sich von selbst, dass die “objektive” Berichterstattung über sie danach wieder stimmt. Die Haushaltsabgabe setzt dem Ganzen die Krone auf. Spätestens dann gibt es kein Entkommen mehr aus der Diktatur. “Dafür zahl’ ich meine Schutzgebühren, weil’s fair ist.” Der Wahnsinn muss doch irgendwie zu stoppen sein.

    http://www.dein-sparcoach.de

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