Zum Thema Maut: Mein Kommentar dazu wurde nicht gesperrt

Was für ein Wunder!
Mein Kommentar auf meta.tagesschau.de zum Thema Maut wurde nicht gesperrt.
Hatte ihn auch sehr bedacht gewählt.

Abbildung: Screenshot aus tagesschau.de vom 28.02.2017
Mein Kommentar lautete:

Am 28. Februar 2017 um 19:26 von XXXX

Maut und Rundfunkbeitrag? Ich sehe Zusammenhänge

Die CSU , insbesondere Seehofer, hatten die Rundfunkbeiträge kritisiert. Doch die Maut hat viele Ähnlichkeiten mit den Rundfunkbeiträgen.
Die Maut soll auch gerechter sein: Wer die Autobahn benutzt, der soll zahlen!
Doch bei der Berechnung und den Einnahmen gibt es gravierende Unterschiede.
Danach müsste die Maut nicht erlaubt sein, weil die Infrastruktur, die Verwaltung, die Technik im Vergleich zu den Einnahmen zu hohe Verwaltungskosten verursachen.
Nur etwas für Fachleute auf diesem Gebiet, aber ein interessanter Ansatz!
Wer kennt sich da noch besser aus?

Und es gab Antworten dazu:

Am 28. Februar 2017 um 20:01 von gman

ZU19:26kuerbis”Maut und Rundfunkbeitrag? Ich sehe Zusammenhänge”

“Die CSU , insbesondere Seehofer, hatten die Rundfunkbeiträge kritisiert. Doch die Maut hat viele Ähnlichkeiten mit den Rundfunkbeiträgen.
Die Maut soll auch gerechter sein: Wer die Autobahn benutzt, der soll zahlen!
Doch bei der Berechnung und den Einnahmen gibt es gravierende Unterschiede.
…”

@kuerbis, ja, da gibt es erhebliche Unterschiede. Fakt ist, der Rundfunkbeitrag wird für jede Wohnung fällig, völlig unabhängig von der Nutzung öffentlich-rechtlicher Medien. Wie groß der Fernseher, wie leistungsstark die Medienanlage oder wie hoch der Stromverbrauch ist spielen keine Rolle. Bei der Maut ist das doch anders oder?!

Die betagte Rentnerin im betreuten Wohnen mit Kochplatte und WC zahlt soviel wie der vielköpfige Villenhaushalt mit umfangreicher Medienausstattung und Fuhrpark. Soviel zur Gerechtigkeit. Sozial und gerecht ist da im Gegensatz zur Maut überhaupt nichts.

Der Rundfunkbeitrag ist außerdem ein Kind von Kurt Beck und der ist immer noch SPD-Mitglied.


Dieser Kommentar findet meine volle Zustimmung.
Die SPD sollte lieber bei so kleinen Dingen wie z.B. Rundfunkbeitrag anfangen, für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen.

Dazu fällt mir ein anderer Kommentar von mir ein, der natürlich von den ÖRREN zensiert d.h. gesperrt wurde.

24.02.201711:39 | DTrend: SPD erstmals seit zehn Jahren vor Union

Richtig?! Die meisten Länderchefs gehörten und gehören immer noch zur SPD und die beschlossen 2010 einen Rundfunkbeitrag, der m.E. unsozial, ungerecht und undemokratisch ist!
Wie kann eine Partei größere Probleme lösen wollen, wenn sie nicht einmal diesen kleinen R-Beitrag sozial auf alle Bürgerinnen & Bürger verteilen können.
Solange sich diesbzgl. nichts bewegt, werde ich diese SPD nicht wählen!

Eine SPD, die sich nicht vorstellen kann, dass ~ 17 Euro/mtl. für viele Personen eine Menge Geld ist, darf und kann m.E. nicht gewählt werden.


Hinweis.
Da “die ÖRREN” es vormachen, dass Kommentare auf facebook, twitter & Co. zu Fernsehdiskussionen veröffentlicht werden, tue ich es hier ebenfalls, obwohl mir es rechtlich nicht gerade gefällt.

Mein alter Slogan lautete (2011) zur Zeit von Rundfunkgebühren “PC-Gebühren” auf internetfähige Rechner:

Keine Maut auf der Datenautobahn!

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